Archive for the ‘Flughafenausbau Braunschweig’ Category

Neues vom Flughafenausbau Braunschweig

Mittwoch, Juli 21st, 2010

Am Sonntag, den 25.7. lädt die Bürgerinitiative Waggum zum 200. Waldspaziergang gegen den Ausbau des Braunschweiger Flughafens ein. Der Treffpunkt ist am Sportplatz. Von dort geht es zum Zaun an der Grasseler Strasse, wo ab 16.30 ein Jubiläumsfest stattfinden wird.
Jeden Tag sind weiterhin durchschnittlich 20 Leute unterwegs.Manchmal gelingt es, die Bauarbeiten und den massiven LKW-Verkehr kurzzeitig zum Stocken zu bringen. Unter 12 Demonstranten ist die Beteiligung nie gefallen. Gegenwärtig wird massiv gebaut. Der Flughafen ist für drei Wochen stillgelegt, um ein erstes Stück der Startbahnerweiterung innerhalb des alten Zauns durchzuziehen. Dies unter Zeitdruck denn VW ,der Hauptnutzer des Flughafens,will wieder fliegen: „VW holt China etwas dichter heran“ titelte die Financial Times Deutschland am 14.7. “ Weil die Startbahn zu kurz ist, kann der Firmenjet die Top-Manager nicht nonstop nach Peking bringen und muss zum Tanken zwischenlanden- ein Unding“ -heisst es weiter in dem Artikel.
Nach dem Fund zweier Larven des hochgeschützten Eremitenkäfers kam der Ausbau im Mai kurz ins Stocken. Der Bau eines Tunnels unter der Startbahn ist inzwischen abgelehnt. Die Bürgerinitiative bereitet sich auf neue Aktionen gegen die Strassensperrung und die zweite Phase der Waldrodung vor. Ein Teilerfolg ist die offenkundige Ablehnung von Subventionen durch die EU wegen fehlendem öffentlichem Interesse am Ausbau. Dabei ging es um ca. 10 Millionen Euro. Das Geld soll jetzt über eine landesnahe Bank aufgenommen werden.
Als Hauptverantwortliche für den Ausbau gelten die Flughafengesellschaft und die Stadt Braunschweig bei den Demonstranten schon lange nicht mehr. Die sind nur Erfüllungsgehilfen von VW. So schreibt die Financial Times weiter zu den Expansionsplänen des Autokonzerns, der China gerne als „zweiten Heimatmarkt“ bezeichnet: „VW hat angekündigt, das Investitionsprogramm um 1,6 Mrd.auf 6 Mrd. Euro aufzustocken. Dagegen sind 4,5 Millionen für den Ausbau der Start- und Landebahn ein Klacks“

Braunschweig: Umweltamt in Amt für Umweltzerstörung umbenannt

Dienstag, April 27th, 2010

Mit einer Kundgebung vor dem Umweltamt wurde Donnerstag nachmittag gegen die faktische Abschaffung von Natur- und Umweltschutz in Braunschweig demonstriert. In einem verteilten Flugblatt der Bürgerinitiative heißt es:

„Die Umwelt wird in Braunschweig ganz einfach abgeschafft, zerstückelt, gerodet, verkauft; so ergeht es auch den Bäumen und Tieren von Schlosspark bis zu Querumer Wald. Schutzsatzungen werden entweder ganz gestrichen, wie die Baumschutzsatzung, oder solange ausnahmegnehmigt, bis sie keine Rolle mehr spielen.“

Im Kundgebungsbeitrag wurde darauf verwiesen, dass ab September 2010 die weitere Abholzung von ca. 30 ha Waldfläche allein im Querumer Wald vorgesehen ist und selbst das sei immer noch nicht alles, wenn die Ausbaupläne am Flughafen vollständig umgesetzt würden.

Wichtig ist es dabei, zwar das Umweltamt öffentlcih für seine zerstörerische Praxis anzugreifen, dabei aber nicht einfach zu fordern, dass es eine Umweltschutzpraxis durchführen soll, sondern, klar zu machen, dass das Umweltamt abgeschafft werden müsste, damit Menschen einen direkten Umweltschutz von unten durchführen können. Anders werden autoritäre Strukturen – welche für Umweltzerstörung nötig sind – unterstützt und legitimiert.

Straßenblockade und mehr beim 100 tägigen Protestjubiläum gegen den Ausbau des Braunschweiger Flughafens

Mittwoch, April 21st, 2010
Nachdem während der Rodungsarbeiten im Früjahr für den neuen VW- und Bundeswehr-Flughafen Braunschweig, täglich direkte Aktionen von mehreren Hundert Menschen stattfanden, wurde es nach Abschluss der diesjährigen Rodungsarbeiten wieder etwas ruhiger in Waggum. Zum Hunderttägigen Jubiläum der Proteste sammelten sich heute nochmal viele Leute zum Protest. Im Herbst werden die Rodungsarbeiten weitergehen. Auch der Widerstand?
Ein Artikel von bibs-bs.de

Kundgebung mit Blockade auf der Kreuzung vor dem Zelt

Kundgebung mit Blockade mitten auf der Kreuzung …

… zum Feld, wo das 100. Jubiläum des Protestes gemeinsam begangen wurde (Foto: www.waggum.de)

Um 16 Uhr ging es zunächst vom Sportplatz Waggum in den Wald, wo die Fluchttümpel für Lurche als neueste absonderliche Maßnahme des Umweltamtes als angebliche Ausgleichsmaßnahme für das widerrechtliche Auskoffern des sumpfigen Waldbodens mit Steinschotter begutachtet wurde.

Dann ging es vorbei an der Waldlichtung, die jetzt in der Vegetationszeit überall wieder junge Triebe, junge Blättchen und Knospen hervortreibt, eine Wiederaufforstung aus der Natur heraus ist zu beobachten.

Auf der Abschlußkundgebung wurde eine Aktion der BI Baumschutz bekanntgegeben, wonach am kommenden Donnerstag das Umweltamt aufgesucht werden soll, um es offiziell in Umwelt-„Vernichtungs“-Amt umzubenennen. Siehe dazu das Flugblatt mit Aufruf der BI Baumschutz.

Die BI-Waggum trifft sich ab heute zwar täglich weiterhin am Sportheim, allerdings ab jetzt jeweils erst um 16 Uhr.

Braunschweiger Flughafenausbau wichtig für Militärforschung

Samstag, April 10th, 2010

A400M-Forschung für DLR in Braunschweig essentiell?A 400M - Forschung für DLR in Braunschweig essentiell

Aus einem Gutachten des „Airport Research Center“ Aachen von Januar 2005 geht hervor, dass die Flughafenerweiterung „essentiell“ für Forschungen des DLR am neuen Militärtransportflugzeug A 400 M ist.

In dem Gutachten ist zwar an zwei Stellen auch vom Airbus 320 als Nachfolgemodell des DLR-Forschungsflugzeugs Attas die Rede,
aber an doppelt so viel Stellen kommt die Militärforschung für den A 400 M, für das Nachfolgemodell der alten Bundeswehr-Transall, zur Sprache.

Demnach ist geplant, das DLR in Braunschweig in das Projekt A400-M einzubinden.
Wörtlich heißt es im Gutachten der Aachener Gutachter auf S. 22:

“ Dazu werden in einigen Jahren Prototypen oder Vorserienmodelle A400-M der zweiten Auslieferungscharge
nach Braunschweig gebracht und zu Versuchs- und Messzwecken gebaut.“

(mehr …)

Die aktuelle Situation im Querumer Forst

Sonntag, März 7th, 2010

Seit dem 1. März wird für den Flughafen Braunschweig offiziell -vorläufig- nicht mehr gefällt. Zuletzt, am 25.2. rückte erneut ein Harvester an, um eine Waldfläche ausserhalb des Zauns für ein Regenrückhaltebecken zu fällen. Das Waldstück wurde von ca. 40 Leuten besetzt und die Arbeiten unterbrochen. Der Harvester wurde auf das Flughafengelände gefahren. Leider reichten die Kräfte der Waggumer nicht aus, um die Aktion am nächsten Morgen zu wiederholen.
Gegenwärtig laufen Vermessungs- und in Kürze erste Wurzelrodungsarbeiten. Im Herbst soll in einem zweiten Bauabschnitt der angrenzende Wald „höhenbegrenzt“ werden. Dort stehen alte, 25-30 Meter hohe Bäume. Auch soll die Grasseler Strasse, die Verbindung nach Braunschweig, gesperrt und der Durchgangsverkehr durch die Ortslagen umgeleitet werden. Es wird sicher zivilen Ungehorsam gegen die Strassenschliessung geben. Das wäre doch was- schon mal für den Erhalt einer Strasse gekämpft ?
Bis auf weiteres finden die täglichen Waldspaziergänge um 15 Uhr ab Sportheim Waggum -inzwischen 60mal- statt, solange ausreichende Beteiligung vorliegt. Sie sind die beste Gelegenheit für Auswärtige, sich ein Bild von der Lage zu machen und um sich bei den AnwohnerInnen zu informieren. Das Biwak-Zelt ist mutwillig zerstört worden und wir haben es abgebaut, eine Übernachtungsmöglichkeit im Wald steht somit leider nicht mehr zur Verfügung.

Braunschweig: „Cargo-Flug-Drehkreuz Waggum“

Sonntag, Februar 14th, 2010
vorgesehene Zulieferer-Betriebe am Flughafenvorgesehene Zulieferer- und Gewerbebetriebe am Flughafen

von www.braunschweig-online.net

Mit Beschluß der Ratsgremien der Stadt Braunschweig (Dok.Nr.13026/10) wurde am 27.01. bzw. gestern am 9.2.2010 der Weg geebnet für Produktions-, Liefer- und Logistik-Umschlagsstätten westlich und südlich des Flughafens (siehe oben im Bild im wesentlichen das blaue Gebiet und zusätzlich davon nördlich der Autobahn bis angrenzend an Bienrode östlich der Forststrasse).

Die vorgesehene Produktpalette ist konzentriert auf KFZ-Zulieferbetriebe. Aus den zugelassenen Schall-Leistungs-Emissionen sind Betriebszeiten für die anzusiedelnden Betriebe tagsüber von bis zu 65 dB (A) und nachts von bis zu 51 dB(A), also rund um die Uhr ablesbar.

Bereits im Juli 2007 hatte es in den städtischen Ratsgremien den Vorstoß gegeben, „um in diesen Gewerbegebieten flughafennahe Unternehmen und avionikorientierte Einrichtungen anzusiedeln“ (Drucksache 11397/07 vom 26. Juli 2007) .

Damit bewahrheitet sich der nächste Baustein im Puzzle um den Ausbau des Flughafens zu  einem Cargo-Flug-Drehkreuz Waggum.

Bemerkenswert ist bei dieser Vorlage dreierlei:

  • 1. Versteckspiel hinter „Forschung“: obwohl in den inhaltlichen Festlegungen keinerlei Beschränkung der Betriebe auf „Forschung“ vorkommt, sondern im Gegenteil auf reine Produktion-, Verpackung bzw. Zulieferei getextet wird,  lautet die Überschrift der Vorlage auf „Forschungsflughafen“.
  • 2. Keine Darstellung des Gesamtzusammenhangs Flughafen: es werden in den Plänen nur die Erschließungs-technischen Maßnahmen dargestellt, nicht aber das Endprodukt Flughafen mit den Autobahnauf- und abfahrten, sowie den später sichtbaren oberirdischen Bauten wie Terminals, Produktions- und Lagerhallen.
  • (mehr …)

Illegale Rodungen in Braunschweig

Dienstag, Februar 9th, 2010

Von www.braunschweig-online.info

Die ersten hundert Bäume mit Stammdurchmessern von 60 cm und mehr wurden heute unter den Augen dagegen protestierender Waggumer gefällt.
Und das, obwohl die untere Naturschutzbehörde die ersten Tiere, so z.B. den Waldkauz, entdeckt hat.
Das bestätigte der zuständige Mann im Umweltamt (untere Naturschutzbehörde) Herr Kühl.
Herr Kühl räumte sogar gegenüber der BIBS-Fraktion in einem Telefonat um 14 Uhr ein, dass damit eigentlich die Bestimmung aus dem nieders. Naturschutzgesetz greife, wonach ab 1. Februar solche potentiellen Nistbäume nicht mehr gefällt werden dürfen; aber die Stadt gehe in ihrem Rechtsverständnis von einem Ausnahmetatbestand aus: mit dem seinerzeitigen Planfeststellungsbeschluss zur Landebahnerweiterung sei der Natur-Ausnahmetatbestand gleich mit impliziert.

Eine Behörde, die dem Naturschutz verpflichtet ist, wird also mittels juristischer Trickserei auf die Vernichtung der Natur umgepolt. Zuständige Akteure auch hier wieder: Der OB höchstpersönlich, aber leider auch wieder die Stiftung Braunschweiger Kulturbesitz, in deren Auftragsbereich die innerhalb des umzäunten Bereiches jetzt stattfinden Abholzungen noch fallen.

Nochmal neues über den Widerstand gegen den Flughafenausbau in Braunschweig

Montag, Februar 8th, 2010

Gegenwärtig stellt sich folgende Sitution im Querumer Forst dar: Letzte Woche waren die Rodungsarbeiten unterbrochen. Die Harvester haben ihre Arbeit beendet. Jetzt sind nur noch die grossen Bäume auf dem Startbahngelände übriggeblieben, deren Stammumfang für die Fällung per Harvester zu gross ist.
Vieles spricht dafür, dass die Rodung der grossen Bäume in dieser Woche durchgezogen werden soll. Ausserhalb des Zauns wird gerne vormittags gefällt, wenn wenig Leute im Wald sind.
Der Widerstand ist zahlenmässig noch gewachsen, gestern waren fast 300 Leute auf der 15 Uhr-Demo. Der Bauzaun wurde auf einer Demo vor einer Woche durchlässig gemacht,der Harvester stand wieder still,  woraufhin die Polizei massiv aufrüstete. Es gibt jetzt Hausfriedensbruchanzeigen bei Betretung des Geländes.
Die gibt es aber nicht, wenn es zu viele Akteure sind – dann wird die illegale Aktion mal schnell von der Polizei zum genehmigten Aufzug erklärt – es geht also ! Am Mittwoch letzter Woche hat sich die Mitgliederversammlung der BI Waggum für eine Fortsetzung der täglichen Demos ausgesprochen.
Politisch hat sich wieder einiges getan.Es kam heraus, dass der Luftfrachtspediteur Schnellecke aus Wolfsburg am Braunschweiger Flughafen eine Logistik-Zentrale einrichten will. Aus dieser Sicht -ein weltweites Nachschub- und Komponenten-Drehkreuz für Volkswagen – würde die Flughafenerweiterung plötzlich „Sinn“ machen. Dies wird aber unter dem Teppich gehalten, da ein Ausbau für einen einzigen Privatkonzern nur schwer als allgemeines öffentliches Interesse zu verkaufen ist. Zudem wäre die Beantragung von EU-Subventionen für „Forschungszwecke“ dann Subventionsbetrug. Ein interessanter Beitrag zum Thema, der die Argumente zusammenfasst, steht unter „Gedanken von herr Wassmuss“ auf www.waggum.de.

BS: Stelle frei zum besetzten als Treehugger / Treehuggerin

Sonntag, Februar 7th, 2010

„Ihre Aufgabe wird sein, das Freiwerden der Stelle mit angemessenen Mitteln  zu verhindern. Die Stelle ist ein Eichen/Hainbuchenmischwald mit vorhandenem Zelt, Iso- und Thermomatte werden gestellt. Nachts schreit das Käuzchen, geweckt werden Sie vom Pfeifen der einfliegenden Lear-Jets der Skoda- und Audi-Manager. Kenntnisse im Industrieklettern, Campaigning und von angelsächsischen Offensivprotestformen wären phantastisch- es reicht aber ein gewisses Mass an Phantasie. Sie agieren unabhängig, jedoch in enger Anbindung an lokale Initiativen. Es macht Ihnen Spass, mit jugendlichen DemonstrantInnen zusammenzuarbeiten, sie können sich aber auch in die Lebenswelt einer 75 jährigen Frau hineinversetzen, die ganz neuerdings an HARVESTERSTOPP-Aktionen teilnimmt.
Bezahlt wird nach Paragraph 23 (2)Nr.1 / 42 (2) Nr.1 des NWaldLG, auf (Straf)Antrag auch nach Paragraph 123 und 240 StGB .
Sie sind interessiert ?
Für persönliche Rücksprache ist jeden nachmittag ab 15 Uhr am Sportheim Waggum, Grasseler Str. ein Info-Pool eingerichtet.“

Neues aus dem Flughafenwiderstand in Braunschweig

Montag, Februar 1st, 2010

Hier ein neuer Bericht aus Braunschweig. Am Dienstag,den 26.1., wurde die Umzäunung – Typ „Wildschutzzaun“– für das zum eigentlichen Startbahnerweiterungsbau benötigten Gelände fertiggestellt.
In diesem Areal ist der Kernbereich gerodet, am Rand stehen noch Streifen mit sehr alten Bäumen. Ob diese in den nächsten Tagen auch noch abgeholzt werden, ist ungewiss.
Die Einzäung hat den Charakter der täglichen Demos verändert. Es ist frustrierend, ausgesperrt zu sein. Nach Mass der Dinge waren nur noch Versuche von Torblockaden möglich.
Am Dienstag waren auch GentechnikgegnerInnen im Wald, wegen des Verfahrens um die Feldbesetzung am Thynen-Institut im letzten April.
Momentan wird versucht, den politischen Druck auf VW zu verstärken. Der Konzern soll auf die paar geplanten Airbus-Flüge ab Braunschweig verzichten. Ebenso auf die DLR, nachdem herauskam, dass sie den Umbau von ihrem fetten Forschungs-Airbus vom Hersteller nicht genehmigt bekommen. Die sollen sich nach einem besseren Flieger umgucken.
Als sehr zäh erweist sich die Stadt -alles scheissegal an (Gegen-)Argumenten, wir sind (für) Braunschweig !!!- heisst es da. Bei einem Go-in im Rathaus kam heraus, dass SPD und CDU noch über 10 weitere Hektar Wald für eine Umgehungsstrasse abhacken wollen, die das OVG Lüneburg eigentlich abgelehnt hat. Ein Tunnel unter der Bahn wäre zu teuer. Momentan wird versucht, dem zuständigen Bischof angesichts der schwindenden Pro-Argumente eine klare Stellungnahme zu entlocken. Da ist besonders die versammelte Kirchengemeinde Waggum, deren Pfarrer jeden Tag zur Demo die Kirchenglocken läutet, hinterher .
Bis zum Wochenende werden die täglichen Demos vorerst weiterlaufen. Am Freitag, 29.1., wird es eine grössere Demo geben. Das Biwak steht noch, ist aber unter der Woche meist nicht bewohnt.